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Case Study · MONTANA Energie-Handel GmbH & Co. KG · Energiehandel

Über 25 Prozent mehr Verkaufsmarge, innerhalb weniger Monate.

MONTANA ist mit über 420.000 Kunden in Deutschland und Österreich vertreten. Auf Vertriebsimpuls wurde das Unternehmen durch vorangegangene Erfolge im Bereich Energiehandel aufmerksam.

Was daraus wurde, steht weiter unten in Zahlen, bestätigt von der Leiterin Recruiting und Personalentwicklung.

+25 %
Marge gegenüber dem Vorjahr, zwischen dem dritten und vierten Intervall
420.000
Kunden in Deutschland und Österreich
zweistellig
Zielkorridor der Marge, gemeinsam definiert
1998
Vertriebsimpuls ist seit diesem Jahr tätig
Auf einen Blick
[!]
Der Kunde
MONTANA
Energiehandel
420.000Kunden
in Deutschland und Österreich
Der Auftrag
Individuelle Konzeption zur Stärkung des Vertriebssektors, mit dem Fokus auf deutlicher Margenerhöhung und höherer Produktnutzungsquote
Das Vorgehen
Transformationsprozess in logischen, entwicklungsstabilen Intervallen, entwickelt in enger Rückkopplung mit dem Kunden
Die Nachhaltigkeit
Führungskräfte integriert, eine interne Trainerin trägt die Umsetzung, begleitende Außenanalyse bis heute
Das Ergebnis
über 25 % mehr Marge
Bereits zwischen dem dritten und vierten Intervall, gemessen im Vergleich zum Vorjahr.
Die Ausgangslage

Erst die Kluft benennen, dann den Auftrag schreiben.

Am Anfang stand ein Briefing mit der Leiterin der Personalentwicklung. Es stärkte das Vertrauen und legte die Parameter des Auftrags fest. Schon im Erstgespräch lag eine klare Analyse der Kluft zwischen Ist und Soll auf dem Tisch, zusammen mit den Wegen, diese Kluft schnell und nachhaltig zu schließen.

01
Briefing mit der Leiterin der Personalentwicklung
Vertrauen gestärkt, Parameter des Auftrags festgelegt.
02
Rund 90 Minuten mit Personalentwicklung und Geschäftsführung
Der entscheidende Termin: die aktuelle Situation umrissen und klare, messbare Zielsetzungen definiert.
03
Zielsetzung: Marge und Produktnutzungsquote
Im Fokus standen eine deutliche Erhöhung der Marge und die Steigerung der Produktnutzungsquote.
Besprechungssituation im Büro
Ein Termin von rund 90 Minuten, gemeinsam mit Personalentwicklung und Geschäftsführung, legte die messbaren Ziele fest.
Der Auftrag

Eine individuelle Konzeption zur Stärkung des Vertriebssektors.

Vier Faktoren waren dabei ausdrücklich zu berücksichtigen. Das entstandene Konzept übertraf die ambitionierten Zielsetzungen und die hohen Erwartungen und erweiterte die Perspektive um eine Vielzahl vertriebsrelevanter Messgrößen.

01
Das spezifische Portfolio
Das konkrete Produkt- und Dienstleistungsportfolio von MONTANA, nicht ein allgemeines Vertriebsmodell.
02
Die organisatorischen Rahmenbedingungen
Strukturen, Zuständigkeiten und Abläufe, wie sie im Unternehmen tatsächlich vorhanden sind.
03
Die globale Wettbewerbssituation
Der Markt, in dem sich das Vertriebsteam täglich behaupten muss.
04
Die spezifische Unternehmenskultur
Die gewachsene Kultur des Hauses, denn ohne sie bleibt jede Methode ein Fremdkörper.
Das Programm

Der Transformationsprozess, Schritt für Schritt.

Der Prozess war in logische, entwicklungsstabile Intervalle gegliedert. Jedes Intervall baute auf dem vorherigen auf, statt einzelne Themen nebeneinander zu stellen.

01
Systematische Marktbearbeitung mit den 6 zentralen Kaufmotiven
Dazu individuelle Argumentations-Strukturen, entwickelt anhand der unternehmenseigenen Produkte und Dienstleistungen.
02
Professionelle Strategien zur Gesprächsvorbereitung
Und der perfekte Beratungseinstieg, mit dem ein Kundengespräch von der ersten Minute an trägt.
03
Grob-, Detail- und Bedingungsklärung am Kunden
Ergänzt um die kundenindividuelle Darstellung von Angeboten statt Standardunterlagen.
04
Transfer der Best-Practice-Modelle aus der Praxis für die Praxis
Einschließlich der Top-10-Methoden der Einwandbehandlung.
05
Prozessorientierte Praxiswerkstatt
Einschließlich Verhandlungsschulung, damit das Gelernte unter realen Bedingungen hält.
Zur Messung
Das Konzept entstand in enger Rückkopplung mit dem Kunden. Das unten genannte Margenergebnis lag bereits zwischen dem dritten und vierten Intervall vor.
Das Ziel
Das Vertriebsteam handelt echte Win-Win-Deals aus.
Die Kern-Strategien

Ursachen eliminieren, nicht Auswirkungen korrigieren.

Ein Training wirkt nur so lange, wie die Organisation es trägt. Deshalb wurde bei MONTANA nicht nur trainiert, sondern die Umsetzung dauerhaft im Unternehmen verankert.

01
Vom Leistungsstand zur operativen Aufgabe
Aus Soft- und Hard-Facts zum Leistungsstand wurden klare operative Aufgaben abgeleitet und an die Organisationsentwicklung übergeben.
02
Alle verantwortlichen Führungskräfte integriert
Der Optimierungsprozess lief nicht am Management vorbei. Jede verantwortliche Führungskraft war Teil davon.
03
Eine interne Trainerin trägt die Umsetzung
Sie wurde mit der Umsetzungsverantwortung der Trainingsinhalte betraut und begleitet die Mitarbeitenden eng im Alltag.
04
Intervall-Trainings statt Einmal-Termin
Sie garantierten die sukzessive Entwicklung hin zu effektiven Verkaufsautomatismen.
05
Persönlichkeitsentwicklung im Vordergrund
Konsequent bei Führungs- und Vertriebskräften, denn Technik allein verändert kein Verhalten.
06
Ursachen statt Symptome
Es wurden nicht die Auswirkungen korrigiert, sondern die Ursachen nachhaltig eliminiert.
Erfolg nach kurzer Zeit

Acht Wirkungen, die sich im Alltag zeigten.

Das Konzept wurde in enger Rückkopplung mit dem Kunden entwickelt. Bereits nach kurzer Zeit ließ sich an acht Punkten ablesen, dass es trägt.

Gesprächssituation an einem Besprechungstisch
Vier Wirkungen zeigten sich in den Vertriebsergebnissen, vier in Kultur und Organisation.
Harte Vertriebsergebnisse
02
Margen auf einen zweistelligen Bereich erhöhen
03
Produktnutzungsquote im Cross-Selling deutlich steigern
04
Kundenbindung intensivieren
05
Hit Rates nachhaltig anheben
Kultur und Organisation
01
Blockaden und veraltete Glaubenssätze auflösen
06
Spaß und Freude der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vertrieb wiederbeleben
07
Interne Kommunikation optimieren
08
Zukunftsfähige Entwicklung der Organisation vorantreiben
Das Ergebnis

über 25 % mehr Marge

Bereits zwischen dem dritten und vierten Intervall wurde die Marge im Vergleich zum Vorjahr um über 25 Prozent erhöht.

Kein Strohfeuer aus einem Motivationstag, sondern das Ergebnis eines Prozesses, der in Intervallen gearbeitet und die Umsetzung im Unternehmen verankert hat.

Einwandbehandlung
Der Einwand „zu teuer“ wurde erfolgreich aufgelöst
Daraus folgte eine beeindruckende Steigerung der Produktnutzungsquote.
Der neue Normalfall
Von der Anfrage über das erste Angebot zum hochprofitablen Auftrag
Dieser Weg wurde vom Ausnahmefall zum Normalfall im Tagesgeschäft.
Die Menschen
Verkaufskompetenz praxisnah gesteigert
Selbstbewusstsein und Selbstwert der Teilnehmenden wurden dauerhaft gestärkt.
Bis heute
Regelmäßige begleitende Außenanalyse durch Vertriebsimpuls
Dadurch entwickelt sich das Unternehmen bis heute in Richtung Wachstum.

Innerhalb weniger Monate ist es uns gemeinsam mit Herrn Jäger gelungen, die durchschnittliche Verkaufsmarge um mehr als 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu steigern.

Rachel Mai
Leiterin Recruiting und Personalentwicklung, MONTANA Energie-Handel GmbH & Co. KG

Weitere belegte Ergebnisse finden Sie auf der Referenzen-Seite, oder im Erfolg im Leistungssport.

Was das für Sie bedeutet

Übertragbar ist nicht die Zahl, sondern das Vorgehen.

Ihr Vertrieb ist nicht MONTANA, und Ihre Zahlen werden andere sein. Drei Prinzipien aus diesem Projekt funktionieren aber unabhängig von Branche und Größe.

01
Vorher festlegen, woran gemessen wird.
Ohne definierte Kennzahl bleibt jede Entwicklung Geschmackssache. Die Messgröße gehört ins erste Gespräch, nicht ans Ende.
02
Intervalle schlagen den Einmal-Tag.
Verhalten ändert sich über Wiederholung. Ein Seminar erzeugt Stimmung, ein Intervall-Programm erzeugt Gewohnheit.
03
Marge entsteht vor der Technik.
Solange innere Grenzen bestimmen, was man einem Kunden zutraut, hilft kein Gesprächsleitfaden. Dort beginnt die Arbeit.

Wie wir das systematisch aufbauen, zeigt unsere Methodik, und im Verkaufstraining.

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